DER START

Der Garten, insbesondere die Pflanzen waren schon immer ein Bestandteil des heutigen Geschäftsführers Thomas Matuschek. Das gleichnamige Unternehmen, die Baumschule Matuschek, gründete er mit 21 Jahren im Jahr 2014.

Schon in der Jugend hatte es der Chef nicht einfach, er verlor mit erst 7 Jahren seinen geliebten Vater Wolfgang durch einen Schlaganfall. Von diesem Zeitpunkt an wuchs Thomas Matuschek neben seinen beiden älteren Geschwistern Jürgen und Carina in dem kleinen, von Weinbau geprägten Ort Radlbrunn, auf. Seine Jugend war gekennzeichnet von wenig Freundschaften zu gleichaltrigen Kindern, er war am liebsten alleine mit seinem Fahrrad in der Gegend unterwegs. Er liebte die Mitfahrt am Traktor bei umliegenden Landwirten, hier entstand auch eine sehr gute Freundschaft, wobei heute noch guter Kontakt gepflegt wird.

Mit nur zwölf Jahren beschloss der kleine Thomas seinen Traum zu verwirklichen, er beginnt Mithilfe der Mutter und dessen Lebensgefährten ein Grundstück zu rekultivieren. Auf diesen etwa 350 m² Ackerland begann er mit dem Anbau von Gemüse. Schnell wuchs der Erfolg im Beet und so begann sich der heutige Unternehmensleiter mehr und mehr mit der Pflanzenwelt zu beschäftigen.

Seine Großtante Berta Fischer, ebenfalls aus Radlbrunn, war der beste Draht zu ihm in Sachen Pflanzen aller Art. Diese pensionierte Schneiderin ist selbst im Besitz von eines großen Gartens, welchen Sie liebevoll mit den verschiedensten ausdauernden Pflanzen bepflanzt hatte.
Eine riesige Freude hatte der jugendliche Thomas, wie er mit seiner Großtante Berta Fischer und Tante Renate Slunsky zu einem großen Gartenbaubetrieb nach Tulln an der Donau Pflanzen kaufen mitfahren durfte. Hier war der Grundstein gelegt worden, wenn der junge Thomas hier arbeiten könnte wäre er überglücklich, so sein Gedanke damals.

So nahm das Schicksal seinen Lauf, mit 16 Jahren wurde eine Bewerbung an dieses Gartenbauunternehmen geschrieben, gerade einmal in der zweiten Klasse der Landwirtschaftlichen Fachschule in Edelhof bei Zwettl. Der Wille war groß, nach der Schule den Beruf des Gärtners zu erlernen. Anfangs kam keine Rückmeldung, doch nach etwa zwei Monaten kam ein Anruf, und er wurde zu seiner vollsten Freude zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Dieses verlief bestens, es wurde der Lehrvertrag unterzeichnet und der Beginn der Lehre fixiert.

Nach seiner abgeschlossenen Ausbildung mit dem Facharbeiter in der Landwirtschaft begann für Thomas die Lehre in Tulln an der Donau. Nur zwei Jahre Lehrzeit waren für ihn vorgesehen, denn die vorhergehende Ausbildung wurde ihm Teilweise angerechnet. Die normale Lehrzeit im Garten und Landschaftsbau beträgt drei Jahre. Nach seinem erfolgreichem Lehrabschluss wurde der ordentliche Zivildienst beim Roten Kreuz Hollabrunn absolviert. Im Anschluss darauf,  im Jahr 2014, wurde das heutige gleichnamige Unternehmen, die Baumschule Matuschek e.U., gegründet.

 

AUSDAUER IN SCHWEREN ZEITEN

Schwere Zeiten waren von Kindheit an der Begleiter des heutigen Geschäftsführers. Aber er hat mit seiner Willensstärke und Ausdauer durchgehalten und auch die anfänglichen Misserfolge mit Bravur gemeistert. Durch viele Kontakte zu Bekannten wurde der Schritt zum Aufbau genutzt und nicht als Arbeitslaster gesehen. Unter dem Motto des heutigen Chef´s: „Das schaffen wir, sonst erledigt es ein anderer!“

 

„DENN NUR ZUFRIEDENE KUNDEN MACHEN MICH NOCH ZUFRIEDENER“
Lieblingszitat von Thomas Matuschek

 

ENTWICKLUNG

Die Größe des anfänglichen schwach florierenden Betriebs ist mittlerweile auf einem Niveau, aufdem auch mehrere Aufträge zugleich bedient werden können. So klein, dass man sich gut im Hintergrund halten kann, damit die eigene Pflanzenproduktion nicht leidet, aber so groß, dass man dem Wettbewerb ein „SCHAUFERL“ bieten kann.

 

STARKES WACHSTUM

In Bereich der Werbung setzt das Unternehmen auf Persönliches, was nützen teure Kampagnen bei der Gestaltung von Werbung, wenn diese keinen Bezug zu unserer Branche haben? Alle Texte stammen aus eigenem Wissen, denn nur was man selbst in die Hand nimmt, ist auch erledigt!

Die firmeneigene Werbung spricht an, und es wird jedes Jahr ein sogenanntes „Schauferl“ nachgelegt, vielleicht sehen Sie auch schon bald in Ihrer Gegend ein Fahrzeug von uns stehen. Von parkenden Fahrzeugen können auch wir keine Rechnungen begleichen, Sie sehen uns auch sicherlich öfter auf Bundesstraßen, Schnellstraßen und Autobahnen, denn Ware die man gern hat, begleitet man bis an ihren letzten BestimmungsortIhren Garten